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Dauerauftrag

Ein Dauerauftrag wird vom Kontoinhaber entweder persönlich in seiner Bankfiliale oder beim Onlinebanking mittels einer Anweisung im Account eingerichtet. Dazu teilt der Inhaber des Girokontos seiner Bank die Daten des Empfängers (Kontoinhaber, BLZ, Konto, Verwendungszweck) sowie den Termin der Überweisung mit oder fügt sie dementsprechend in das Onlineformular ein. Damit wird die kontoführende Bank, Sparkasse oder Genossenschaftsbank angewiesen, einen gleichbleibenden Betrag zu einem festgelegten Termin an einen bestimmten Empfänger zu überweisen.

Girokonto TARGOBANK

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Der Dauerauftrag hat solange Bestand, bis er vom Inhaber des Girokontos aufgehoben wird. Beispiele für Überweisungen per Dauerauftrag sind die monatliche Miete oder auch Unterhaltszahlungen.

Die Ausführung von Daueraufträgen hat sowohl für den Inhaber des Girokontos als auch für das entsprechende Finanzinstitut Vorteile; der Girokontoinhaber führt die Überweisung immer zum festgelegten Termin aus und kann Zahlungen nicht vergessen, das Finanzinstitut kann mit Hilfe moderner Computertechnik den Verwaltungsaufwand minimieren und muss nicht monatlich Überweisungen des Konteninhabers entgegennehmen. Nachteilig wirkt sich aber aus, dass ein Dauerauftrag vom Inhaber des Girokontos nicht zurückgebucht werden kann.

Neben dem Dauerauftrag, der zu den Überweisungen gehört, gibt es weitere Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Dazu gehören die Lastschriften mit Einzugsermächtigung und Abbuchungsauftrag sowie Zahlungen mit Kreditkarte und der EC-Karte.

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