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SEB

SEB– Kostenlose Kontoführung bei 1.250,- Euro Geldeingang monatlich
– Inklusive EC-/ Maestro-Karte
– Bargeld kostenlos abheben an mehr als 2.500 CashPool-Geldautomaten
– Auf Wunsch mit individuellem Sofort-Dispokredit
– 24h-Notfall-Hotline mit bis zu EUR 1.500,- Euro Notfallbargeld
– Überweisungen, Daueraufträge und Kontoauszüge mit Onlinebanking
– Umfassender Konto-Umzugsservice
– Auf Wunsch kostenloses Tagesgeldkonto

Das Privatkundengeschäft der SEB in Deutschland wurde an die Santander Consumer Bank AG verkauft. Ab dem 01.02.2011 werden Girokonto-Inhaber der SEB von Santander betreut. Girokonten von Santander können jedoch nicht online eröffnet werden.

Die SEB AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein deutsches Tochterunternehmen der schwedischen SEB. Ihren Privatkunden bietet sie als kostenloses Girokonto das Giro4Free an. Voraussetzung dafür: Ein monatlicher Geldeingang von mindestens 1.250 Euro, der mit einem Einkommensnachweis bei der Kontoeröffnung belegt werden muss.

Für jeden, der ein kostenloses Girokonto bei der SEB eröffnet, ist die Maestro-Karte inklusive. Damit sind Auszahlungen an allen CashPool-Automaten gebührenfrei. An fremden Geldautomaten fällt dagegen grundsätzlich eine Gebühr von mindestens 1,95 Euro an. Einzige Ausnahme: Wird mit der Karte Geld an einem Automaten der SEB in Schweden abgehoben, erstattet die Bank diese Gebühr. Bargeldlose Zahlungen mit der Maestro-Karte sind in Euro gebührenfrei. Zahlungen in anderen Währungen kosten mindestens 1 Euro extra.

Eine Kreditkarte gehört nicht zum kostenfreien Angebot. Wird für ein kostenloses Girokonto zusätzlich eine Visa-Karte beantragt, berechnet die Bank dafür eine Jahresgebühr von 25 Euro. Bei Umsätzen von über 2.000 Euro im Jahr wird diese Gebühr allerdings erstattet. Die Abrechnung der Umsätze erfolgt einmal im Monat, Ratenzahlung ist auf Wunsch ebenfalls möglich. Kunden können ihre Visa-Karte aber auch im Guthaben führen. Geld, das über ein kostenloses Girokonto der SEB auf die Kreditkarte überwiesen wurde, wird – je nach Höhe – mit immerhin bis zu 0,5% p.a. verzinst.

Auszahlungen an deutschen Bankautomaten sollten mit der Karte aber vermieden werden. Denn dafür stellt die Bank mindestens 5,50 Euro (3,5% des Betrags) in Rechnung. Beim Einsatz im europäischen Ausland fallen dagegen für Zahlungen und Bargeldverfügungen in Euro und schwedischen Kronen keine Gebühren an. Für andere Währungen verlangt die SEB ein Entgelt von 1,65% vom Umsatz.

Sollte eine der Karten verloren gehen oder gestohlen werden, bietet die SEB ihren Kunden das so genannte Notfallbargeld an. Sobald die Karte über die Hotline gesperrt wurde, können gebührenfrei bis zu 1.500 Euro beantragt werden. Innerhalb von einer Stunde kann dieser Betrag an einem von 30.000 Automaten in 120 Ländern abgeholt werden. Damit bietet das kostenlose Girokonto der SEB in Notfällen eine beachtliche Hilfestellung.

Der Service der Bank kann sich ohnehin sehen lassen. In deutschlandweit 174 Filialen können sich Kunden persönlich beraten lassen und ohne Extrakosten Einzahlungen oder beleghafte Überweisungen vornehmen. Außerdem bietet die SEB für ihr kostenloses Girokonto einen Konto-Umzugsservice an: Sie übernimmt die Auflösung des alten Kontos, kümmert sich um die Umstellung von Daueraufträgen und informiert Zahlungsempfänger über die neue Kontoverbindung.

Wer ein kostenloses Girokonto bei der SEB eröffnet, kann bei entsprechender Bonität auch einen Dispositionskredit in Anspruch nehmen. Dieser wird mit aktuell 12,55% pro Jahr allerdings überdurchschnittlich hoch verzinst.

Das Privatkundengeschäft der SEB in Deutschland wurde an die Santander Consumer Bank AG verkauft. Ab dem 01.02.2011 werden Girokonto-Inhaber der SEB von Santander betreut. Girokonten von Santander können jedoch nicht online eröffnet werden.

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